Map: „Green Day“

Das folgende Bild wurde am 24.11.2012 von -Plaudagei- eingereicht [alle 205 Werke zeigen].

Dieses Bild wurde wegen seiner übermäßigen Größe verkleinert. Die Darstellung unten ist daher möglicherweise verzerrt. Bild in Originalgröße ansehen.

Pokémon-Map: Green Day

Credits: Red-eX, Hydragirium, Alistair, Loreena
Erstellungsdatum: Ende Oktober 2012

Mit dieser Map habe ich die restliche Zeit bis zur Deadline totgeschlagen - im Gegensatz zu den 2-3 Tagen kaum mehr als 2 Stunden. Etwas weird, aber knapp konnte ich damit die zweite Kategorie gewinnen, worüber ich ganz glücklich war, da man der Map an vielen Stellen die wenige Zeit anmerkt, beispielsweise daran, dass das Wasser völlig unverziert ist :/

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# von -Plaudagei- am
Danke für den Kommentar ^^
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# von Skydiver am
U-Seigel hat mit seinem Kommentar ja eigentlich abgedeckt. Besonders bei den OWs hat er recht, die Map ist einfach zu überlaufen. Ich muss jedoch zugeben, dass mir das erst bei seinem Kommentar aufgefallen ist - vielleicht habe ich die Fähigkeit, OWs zu ignorieren, weil sie durch die häufige Nutzung an Prägnanz verloren haben^^. Ganz ohne geht es natürlich imo auch nicht.

Das heißt natürlich, dass mich andere Sachen überzeugt haben. So zum Beispiel die Struktur, die ist mir gleich bei der verkleinerten Form aufgefallen: Fast genauso hätte ich mir die Map vorgestellt. Klar, ein paar Grasarten hätten gegen Blumen ausgetauscht und der Wasserfall noch eine Ebene höher gemacht werden können (so ist es noch ein recht kümmerlicher Wasserfall, aber das hat mich bei vielen Maps gestört), aber ansonsten ist das hier klasse. Die Bäume stehen im richtigen Abstand zueinander, der Bach ist schön strukturiert und der Berg ist flach genug, um als sanfter Hügel durchzugehen, aber auch nicht zu "eben". Hier hast du also einen sehr schönen Mittelweg gefunden. Darüber hinaus denke ich nicht, dass die Sache mit Sprungkanten ansehnlich gewesen wäre. Zumindest ich hätte das sofort als Mappingfehler abgtan und außerdem hättest du das nur schwer mit dem Wasserfall kombinieren können.

Insgesamt hast du Strukturtechnisch also nur alles richtig gemacht. Es gibt ansonsten ein paar mehr oder minder schwere Schöheitsfehler, aber die fallen erst sehr spät auf bzw. lassen sich einfach beheben. Und dass das Wasser nicht verziert ist, juckt doch keinen ;D
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# von -Plaudagei- am
Danke für die Kommentare ^^

@U-Seigel
Theoretisch schon. Sprungkanten sind eine Alternative, die ganz interessant gewesen wäre, aber so genau wollte ich es nicht nehmen, habe auch nicht damit gerechnet, dass soetwas verlangt wäre.
Bei den Bäumen dachte ich ähnlich, denn eigentlich machen diese häufig auch gerade meinen Stil aus, durch die starke Nutzung und ausgeprägten Begrenzungen, und so nur wenige zu setzen, konnte ich mir nicht vorstellen und bin das Risiko eingegangen.
Das mit den Grassorten sehe ich ein, dass ist auch eher auf den Zeitmangel zurückzuführen, da mich das selbst stört. Nur konnte ich mich nicht so ganz entscheiden, welche Sorten ich nutze und am Schluss war für Ersetzungen zu wenig Zeit.
Was die Details anbelangt, ist das aber auch einfach mein Stil - das wird häufig kritisiert, aber meine Maps müssen Leben haben, ohne OWs geht bis auf seltene Fälle einfach nicht, denn es sind Welten, in denen etwas passiert, Emotionen ausgedrückt werden, Leben aneinander vorbeigehen ^^
Nur die Blumen, ja ... An die hatte ich mich erst zum Schluss wieder erinnert, weshalb ich sie irgendwo zwischenreinquetschen musste, dass das jetzt nicht ganz optimal ist, ist da voraussehbar.
Danke für das lange Feedback, das eigentlich auch länger ist als meine meisten und ja - ich werde definitiv fortfahren ^^
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# von U-Seigel am
Ein angeblich zu steiler Hang wurde ja bei fast allen Maps kritisiert. Dabei hat aber scheinbar niemand daran gedacht, dass es tiletechnisch so gut wie nicht möglich ist, eine Anhöhe ohne Verwendung von "zu steilen" Berg-Tiles zu mappen. Und bei zu wenig Erhöhung läuft die Map Gefahr, zu eben und langweilig zu wirken.
Daher ist es bei Mappern üblich, die Topografie (das Relief, Höhenverhältnis) durch die Distanz zwischen den Berglinien auszudrücken. In diesem Sinne stellt die Map schon einen Hang mit gemäßiger Steigung dar.
Laut Vorgabe sollte das Gebiet deutlich von Bäumen geprägt sein, das kann bei dieser Map niemand abstreiten. Ob dieser Wald zu dicht ist, ist subjektiv, denn wie in der Beschreibung verlangt bekommen eine Menge Flecken Licht ab und auch das gras wirkt saftig. Wirklich dichte Wälder sind nach meiner persönlichen Auffassung solche oder die von Nintendo, in denen kaum Sonnenstrahlen den Boden berühren.
Das Wasser wirkt natürlich und ist durch die vielen Overworlds trotzdem nicht unspektakulär. Es bildet einen sehr angenehmen Kontrast zum doch recht überladenen Rest der Map, womit wir bei den Kritikpunkten angelangt wären.
In der Beschreibung werden zwar die Schritte vieler Trainer erwähnt, die Teile des Grases niedertreten, jedoch bedeutet das nicht, dass sie alle zur gleichen Zeit da sein müssen. Overworlds schaffen Events und ziehen Blicke an, und weil diese Map voll damit ist, findet der Betrachter zunächst keinen konkreten Fokus und starrt auf ein regelrechntes Durcheinander. Von einem angeblichen Naturparadies sieht er zuerst nichts, und beim näheren Hinsehen fällt ihm auf, dass auch die Details einer stark ungleichen Menge gleichen: Er hat zwischen mehr als fünf verschiedenen Gräsersorten zu unterscheiden, auch Büsche, Stümpfe, Stock und Stein drängen sich in sein Blickfeld, von diversen Baumarten ganz zu schweigen. Schaut er hingegen auf den Fluss, bewirkt dieser einen idyllischen, erholsamen Eindruck. Manchmal ist weniger eben einfach mehr.
An prächtigen Blumen wurde hingegen regelrecht gespart, sie konzentrieren sich auf einen kleinen Bereich in der unteren Bildmitte. Viel schöner dagegen hätte es ausgesehen, wenn sie an manchen Stellen entlang des Wegesrands das Gras ersetzt hätten.
Die Map gehört zweifelsfrei zu den strukturell schönsten der Kategorie, und fast alle Vorgaben wurden erkennbar eingebaut. Die Masse der Overworlds und die zu hohe Diversität lassen sie leider ziemlich überladen aussehen. Da die übrigen Maps jedoch ähnliche Fehler aufweisen (oder, im Gegenteil, zu langweilig rüberkommen), sticht deine durch Kreativität, Aufbau und saubere Arbeit heraus - und weil manche Leute vollgepackte Maps zu lieben scheinen.
Dieser Kommentar dürfe von der Länge nun etwa deinen Standards entsprechen, so etwas schaffe ich leider nur selten. :P
Ich gebe 4.5 Sterne, gratuliere zum Kategoriesieg und hoffe auf weitere Maps von dir.
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# von Kalerio am
Wirklich viel zu dicht die Bäume. Ansonsten hält mich das nicht von Favo ab :D
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# von Vulnonchen+ am
Einfach geil *-*
Ich würde ewig an so 'ner Map sitzen XD Wirkt so wunderbar natürlich <3
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# von Trike Phalon am
Also ich mag die Map. Nur wie sagaxxy bereits gesagt hat sind die Bäume für die Beschreibung zu dicht.

Aber sonst sehr gut gemacht. ^^
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# von sagaxxy am
Ja, perfekte Technik, die Beschreibung ist aber meiner Meinung nach nicht ganz so gut umgesetzt: Den Hang kann man noch als flach ansehen, aber die Bäume stehen mir ehrlich gesagt ein wenig zu dicht .
Ansonsten ist die Map wirklich top, ich habe nichts mehr zu bemängeln, verdienter Sieg!

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Green Day
Ein fail kommt selten alleine ^^"
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Idylle