Bildbearbeitungs-/GFX-Lexikon

Dieses Lexikon erklärt alle wichtigen Begriffe aus dem Bereich Bildbearbeitung und GFX. Da Englisch in dieser Fanartkategorie dominiert, werden größtenteils die englischen Begriffe, teils auch ihre deutschen Entsprechungen als Eintrag aufgeführt.

AnimationAnimationen gibt es sowohl im Spriting, als auch im GFX. Hier wird eine Grafik aus verschiedenen Frames (Einzelbildern) zusammengesetzt, die ähnlich einem Daumenkino eine Bewegung, einen Effekt oder eine kleine Szene abspielen. Da Animationen in Avataren häufig auch als störend empfunden werden, sind sie in diesem Forum verboten.
Atmo(sphere)
merlindatmo
Grafik von Merlind
Die Atmosphäre/Atmosphere oder abgekürzt Atmo, gibt an, welche Wirkung die das Werk hat, ob es eher düster, magisch oder fröhlich wirkt. Es ist wichtig, seine Atmosphäre dem Render anzupassen, denn eine uneinheitliche Atmo kann ein ganzes Banner zerstören. Positiv und energetisch werden zumeist hellere Farben aufgefasst, dunklere hingegen erzeugen eine düsterere und geheimnisvollere Atmosphäre.
Avatar
chibigraphicsavatar
© chibi-graphics.de
Ein Avatar ist eine meist quadratische, höchstens 150x150px große Grafik, die in Foren, Blogs und anderen Websites als Erkennungsbild eines Users dient. Ein anderes Wort für Avatar ist Icon.
BackgroundDer Background ist der Hintergrund eines Avatars, Banners, Wallpapers oder einer Signatur. In der Regel ist dies der Bereich, der hinter dem Render bzw. eben zumindest nicht im Vordergrund ist. Meist werden für Hintergründe Texturen, Gradients, Bases oder Smudge verwendet. Eine häufig zu findende Abkürzug für Background ist "BG", Hintergrund wird mit "HG" abgekürzt.
Base
chibigraphicsbase
chibi-graphics.de
Eine Base ist eine Ressource zum GFXen. Meist sind es Iconbases, welches bereits fertig skalierte, teils leicht bearbeitete Ausschnitte aus Fotos, Artworks oder Manga und Anime sind. Ebenfalls sind texturenähnliche Bases möglich, welche vor allem für den Background genutzt werden können.
Blur
blursharp
Blur & Sharp im Vergleich
Blur stammt vom englischen Wort "to blur" - weichzeichnen. Es ist das Gegenteil von Sharp und bezeichnet gemäß seiner Übersetzung das Weichzeichnen von Teilen oder der gesamten Grafik. Dies erfolgt mit Hilfe von Filtern oder Tools. Außerdem spielt der Blur für einen Glow eine große Rolle. Man sollte aufpassen, diesen Effekt vor allem im Vordergrund nicht zu stark zu nutzen, da der Banner so leicht verschwommen aussieht.
BorderBorder heißt auf deutsch Rand und ist der Rahmen eines Banners. Häufig ist es ein 1px-breiter, einfarbiger (meist schwarzer) Rahmen am Rand der Grafik. Gelegentlich sind jedoch auch asymmetrische Ränder zu sehen oder solche, die mit einem Ebenenmodus erstellt wurden.
Brush
brush
Brush heißt auf deutsch Pinsel und bezeichnet im Digital Art die verschiedenen Pinselarten des Mal- oder Zeichentools eines Grafikprogramms. So gibt es runde Brushes, quadratische, Splatter, fertige Typos und vieles, vieles mehr.
Bubbles
bubbles
Bubbles (deutsch: Blasen) sind spezielle C4Ds, die in den verschiedensten Varianten genutzt werden können. Wie der Name sagt, handelt es sich hierbei um kleine oder große Blasen, die dreidimensional gestaltet sind und mithilfe verschiedener Ebenenmodi vielfältige Einflüsse auf dein Werk haben können. Oft werden sie im Background verwendet.
C4D
c4d
C4Ds sind spezielle Ressourcen, die mit dem Programm "Cinema 4D" erzeugt wurden. Sie kennzeichnen sich durch ihre dreidimensionale Wirkung und es braucht Übung, sie gekonnt einzusetzen.
Clipmasks
plaudaclipmask
Clipmasks oder Clippingmasks sind die englischen Bezeichnungen für Schnittmasken. Hierbei wird ein Teil eines Bildes in Form einer Brush oder einer Typo an anderer Stelle erneut verwendet. Oft werden Clipmasks zusammen mit Ebenenmodi genutzt.
CollabEin Collab ist eine Zusammenarbeit zwischen mehreren GFXern um gemeinsam ein freies Werk oder eine Wettbewerbsabgabe fertigzustellen. Eine spezielle Form des Collabs ist die Mural.
Compo(sition)Die Composition ist die Zusammensetzung und der allgemeine Aufbau eines GFX-Werkes.
Ebenenmodus
plaudamodus
Ebenenmodus in GIMP
Ebenenmodi sind grundlegend zum GFXen in GIMP und Adobe Photoshop. Indem man eine Ebene im Menü beispielsweise auf "Bildschirm" stellt, scheint die untere trotz voller Deckkraft der oberen hindurch. Es lohnt sich beim Einsatz von Effekten verschiedene Ebenenmodi zu testen, da sich hier oft ganz neue Möglichkeiten der Gestaltung eröffnen.
Effektstocks
plaudastock
Effektstocks, oft Spacestocks, sind Bilddateien, welche mit Ebenenmodi in Banner eingearbeitet werden können, um dort beispielsweise Blitze, Lichteffekte oder Feuer darzustellen und einen plastischeren Eindruck zu erreichen.
EinarbeitungDie Einarbeitung bezieht sich auf den Render und dessen Einfügung in die Grafik. Bei einer guten Einarbeitung ist der Übergang zwischen Render und Banner nicht pixelig, sondern realistisch und flüssig. Um eine gute Einarbeitung zu erzielen, werden oftmals Ebenenmodi und Effekte, Smudge, verschiedene Belichtungen und C4Ds verwendet.
Fanart des TagesIn mehr oder weniger regelmäßigen Abständen küren wir ein besonderes (und in der Regel aktuelles) Werk der Galerie zur "Fanart des Tages". Diese wird dann auf unserer Facebook-Seite und unserer Pinterest-Seite verlinkt. Das Fanart des Tages ist dabei nicht zwingend das "beste aktuelle Fanart" (das objektiv sowieso nicht bestimmt werden könnte), sondern einfach eine besondere Einreichung - sei es nun besonders schön, besonders originell, besonders lustig oder eben irgendeine andere Besonderheit.
Filter
plaudarauschfilter
Rauschfilter
Ein Filter ist ein Effekt in einem Grafikprogramm. Hierzu gehören beispielsweise Rausch- und Weichzeichnungsfilter.
FlowDer Flow ist der "Fluss"; die "Struktur" eines Banners. So sollten die Effekte sich dem natürlichen Verlauf des Renders anpassen, um nicht messy zu wirken.
Font
plaudafont
Eine Font ist eine Schriftart, wie beispielsweise Arial. Dieser Begriff darf nicht mit Typo verwechselt werden, welcher sich auf den gesamten Schriftzug und nicht nur auf die Schriftart bezieht.
GalerieDie Galerie ist auf Pokefans der Ort, um eure Banner und Avatare auszustellen. Hierbei wird für Avatare die Kategorie Avatar gewählt, für Banner und alle anderen GFX-Kategorien die Kategorie "Sonstiges". Neben GFX-Werken können in der Galerie auch Sprites, Fanarts, Maps, Tilesets und anderes grafisches Fanwork ausgestellt werden.
GFXGFX steht für Graphical Effects und ist eine moderne Form des Digital Art, sowie eine Unterform der Bildbearbeitung. Hierbei werden verschiedene Bases oder Render unter Verwendung von Ressources, Brushes und Typos in Bildbearbeitungsprogrammen zu aufwendigen Avataren/Icons, Bannern, Signaturen oder Wallpapern verarbeitet. GFXen sieht meist leichter aus, als es ist. Ein guter GFXer braucht teils viele Jahre, um seine Kunst zu perfektionieren. Gleichzeitig können jedoch auch bereits nach einem halben bis ganzen Jahr ansehnliche Grafiken entwickelt werden.
GIMP
gimplogo
Logo von The GIMP
The GIMP (ausgeschrieben - GNU Image Manipulation Programm) ist zusammen mit Photoshop das am häufigsten verwendete Programm zum GFXen. Im Gegensatz zu Photoshop ist es kostenlos.
Nach Jahren der Entwicklung hat GIMP sich als gute Alternative zum teuren PS etabliert und unterstützt zudem die wichtigsten Dateiformate von Brushes, Actions und Arbeitsdateien Photoshops.
Glow
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Glow stammt aus dem Englischen und bedeutet scheinen. Glows werden häufig durch Weichzeichenfilter oder -Tools in Typos erzeugt, um diesen einen interessanteren Eindruck zu verleihen. Einen Glow zu erzeugen ist nicht sonderlich schwer, aber oftmals wirkungsvoll. Gut kombinieren lassen sich Glows mit Lichteffekten.
Gradient
gradient
Ein Gradient bezeichnet einen Farbverlauf. Dieser kann mit entsprechenden Tools erzeugt und anschließend beispielsweise als Background verwendet werden.
Grunge
chibigraphicsgrunge
© chibi-graphics.de
Grunge ist ein spezieller Stil im GFXen. Banner in diesem Stil erinnern manchmal an eine heruntergekommene Großstadtatmosphäre - sie wirken schmutzig und heruntergekommen, aber nicht messy. Immer wieder gibt es jedoch GFXer, die den groben Grunge-Style mit Pastelltönen und sanften Rendern mischen, um ein ausgefallenes Gesamtbild zu erzeugen.
IconIcon ist eine andere Bezeichnung für Avatar.
JPGJPG ist zusammen mit PNG das am häufigsten verwendete Dateiformat im GFXen. Es bietet eine relativ gute Bildqualität und eine verhältnismäßig geringe Dateigröße. Besteht die Option hierzu, sollte jedoch PNG gewählt werden, da hier die Qualität noch besser ist. Erkennbar ist JPG an der Dateiendung .jpg.
Lightdots
lightdots
Lightdots sind Lichtpunkte, die entweder durch Verwendung einer entsprechenden Textur oder die Nutzung von punktartigen Clipmasks in Verbindung mit Ebenenmodi erreicht werden.
Material
materialchibigraphics
© chibi-graphics.de
Materials sind Bilddateien, die zum GFXen genutzt werden können. Meist handelt es sich um abstraktere Fotografien, die im Gegensatz zu Texturen nur durch Filtereffekte aufgearbeitet wurden. Häufig werden Materials mit Ebenenmodi kombiniert.
Messy
plaudamessy
Grafik von -Plaudagei-
Messy ist eine Bezeichnung für eine unordentliche und überladene Grafik. Unter anderem der Einsatz von vielen verschiedenen Effekten kann ein Banner oder einen Avatar messy wirken lassen.
Mural
plaudamural
Eine Mural ist eine spezielle Art eines Collabs im GFX. Hier wird ein Anfang in Form eines kleinen Teils eines Banners vorgegeben, der dann an seinem Rand um eine bestimmte Größe erweitert und fortgesetzt wird. Ein guter und fließender Übergang ist für die Gesamtwirkung elementar. Murals erfreuen sich besonders auf kleineren Grafik- und GFX-Pages großer Beliebtheit.
OutcomeEin Outcome ist ein beendetes Werk im GFX und Fanart.
Overlighted
overlightedplauda
Grafik von -Plaudagei-
Als overlighted (zu Deutsch: überbelichtet) bezeichnet man eine Grafik, in der zu viele Lichteffekte eingesetzt wurden.
Pattern
chibigraphicspattern
© chibi-graphics.de
Pattern - Zu deutsch Muster sind kleine Textur-Grafiken mit festen, sich wiederholenden Mustern, die durch Kopieren und Einfügen erweitert werden können. Oftmals werden Pattern zusammen mit Ebenenmodi eingesetzt.
PNGPNG ist neben JPG das am häufigsten verwendete Dateiformat im GFXen. Erkennbar ist es an der Endung .png. Es bietet zwar eine etwas höhere Bildqualität als JPG, jedoch ist auch die Datei selbst weitaus größer.
Photoshop
photoshoplogo
Logo von Photoshop
Adobe Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm und neben GIMP das am häufigsten verwendete Programm zum GFXen. Im Gegensatz zu GIMP ist es jedoch keine Freeware, sondern in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich, deren Preise von um die 80, bis hin zu über 1500 Euro reichen. Bei einigen Grafiktabletts ist aber auch eine aktuelle Version von Photoshop Elements kostenlos enthalten. Seine Vorteile zu GIMP liegen in der größeren Anzahl an Möglichkeiten und den Actions, jedoch gibt es viele fortgeschrittene GFXer, die GIMP vorziehen. Vor allem zu Anfang reicht GIMP vollkommen aus, da es alle wichtigen Dateiformate Photoshops unterstützt und sich in den Grundfunktionen, sowie vielen darüber hinaus, nicht unterscheidet.
Render
chibigraphicsrender
© chibi-graphics.de
Ein Render ist eine der wichtigsten Ressourcen im GFX. Er ist eine hintergrundlose Grafik (oftmals von Menschen, hin und wieder aber auch Tieren oder Gegenständen) in Anime-, Pixel- oder realem Stil, die als Hauptmotiv in den Banner eingearbeitet wird. Ein Beispiel für einen Render sind neben Sprites die offiziellen Sugimori-Artworks. Auf speziellen Seiten findet aber eine Vielzahl an interessanten und verschieden gestalteten Rendern, sodass es es sich empfiehlt, eher mithilfe von Google danach zu suchen.
RessourcesRessources, oder deutsch Ressourcen ist ein Sammelbegriff für all die Materialien, die zum GFXen verwendet werden. Dies sind beispielsweise Render, Texturen oder C4Ds.
Scanlines
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Scanlines sind dünne, meist 1px breite schwarze Linien, die über den ganzen, oder Teile des Banners reichen. Meist sind sie nicht horizontal oder vertikal, sondern diagonal ausgerichtet.
Es gibt die Möglichkeit, die Scanline-Ebene zu duplizieren, und die untere weichzuzeichnen, um auch hier einen Glow zu erzeugen. Häufig werden Scanlines auch in Kombination mit Ebenenmodi verwendet.
SchärfeSchärfe ist der deutsche Begriff für Sharpness und spielt im GFXen eine große Rolle, damit ein Outcome nicht unscharf und damit unsauber wirkt. Mit verschiedenen Tools und Filtern kann in Grafikprogrammen im Nachhinein die Schärfe erhöht werden.
SchnittmaskeSchnittmaske ist der deutsche Begriff für Clipmask.
SectorAls Sector wird im GFX-Jargon die Website "GFX-Sector" bezeichnet, die die wahrscheinlich größte deutsche Website rund um GFX und Bildbearbeitung ist. Hier finden sich eine Vielzahl an Tutorial, Ressourcen und Anregungen.
Selektive Farbe
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Spricht man von einer selektiven Farbe, bedeutet dies, dass ein Colourkey gesetzt wurde. Dies bewirkt, dass nur ein Farbton erhalten bleibt und der Rest in Graustufen umgewandelt wird. Dieser Effekt erfreut sich in den letzten Jahren immer wieder großer Beliebtheit und wird auch in der Fotografie gerne verwendet.
Sharp
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Sharp & Blur im Vergleich
To sharp, oder deutsch Schärfen ist das Gegenteil von Blur. Beim Sharpen wird ein Teil oder der ganze Banner geschärft, was im GFXen eine große Rolle spielt. Es empfiehlt sich vor allem am Ende der Arbeit mit Tools und Filtern nachzuschärfen.
SignaturEine Signatur ist eine Grafik, die in Foren an Beiträge angehängt werden kann und Mittelpunkt im GFXen. Da auf Pokefans nur Textsignaturen erlaubt sind, hat sich Banner als Synonym durchgesetzt. Während der Banner die Kopfgrafik und meist etwas höher als die Signatur ist, wird diese am Schluss an einen Beitrag angehängt. Ein weiteres Synonym für Signatur ist Tag.
SkalierenSkalieren ist nichts anderes, als maßstäbliches Verkleinern oder Vergrößern. Hierbei wird werden die Maße einer Grafik um eine bestimmte Prozentzahl verändert.
Smudge
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Smudge von Neoks
Smudgen gilt als eines der schwierigsten und aufwendigsten Dinge im GFXen. Im Grunde bedeutet Smudgen verschmieren und genau das ist es auch; mithilfe des "Verschmieren" bzw. "Wischen"-Tools in Photoshop oder GIMP werden Farbbereiche, Gradients, seltener auch Pattern, Effektstocks oder ganze C4Ds aufwendig verwischt, um einen interessanten Hintergrund mit deutlich ausgeprägtem Flow zu gestalten. Smudgen ist mehr, als mit dem entsprechenden Tool wild herumzufahren. Vielmehr kommt es auf die richtigen Einstellungen, eine ruhige Hand und viel Geduld an, um einen überzeugenden Smudge zu kreieren.
Splatter
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Splatter sind Brushes, welche Farbspritzer darstellen. Häufig werden sie jedoch auch mit Blut assoziiert. Sie werden unter andere in Grafiken im Grunge-Style verwendet.
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Sprite von Takua
Ein Sprite ist eine kleine Grafik, die im Gegensatz zu klassischen Rendern keine Kantenglättung (Anti-Aliasing) besitzt, sodass die Ränder eines Sprites deutlich erkennbar sind. Sprites einzuarbeiten ist deshalb meist etwas schwieriger als andere Render.
StockEin Stock ist ein Foto oder Fanart mit Hintergrund, welches zum GFXen genutzt wird.
TagDer Begriff Tag bedeutet nichts anderes als Signatur. Er setzt sich seit einiger Zeit auch im deutschsprachigen Raum immer mehr durch.
Textur
chibigraphicstextur
© chibi-graphics.de
Eine Textur ist ein Bild, welches in Avataren und Bannern verwendet werden kann. Es handelt sich hier meist um Gradients, die aufwendig mit Effekten verziert wurden, Grafiken im Grunge-Style oder Lichteffekte. Texturen auf Icongröße (idR. 100x100px) werden Icontexturen genannt.
TransparenzTransparenz bezeichnet leere Flächen in einem Bild, welche keine Farbe enthalten.
Tool Tools sind gemäß ihrer deutschen Übersetzung die Werkzeuge in Bildbearbeitungsprogrammen. Darunter fallen unter anderem Pinsel, Stifte, Tinte oder Auswahl-Möglichkeiten.
Typo(graphy)
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Die Typography oder kurz Typo ist der Schriftzug in einer Grafik. Hiermit ist nicht nur die Schriftart an sich gemeint, sondern das Gesamtbild bestehend aus Inhalt und Gestaltung des Textes. Typos werden oftmals zusammen mit Smudge als das Schwierigste am GFXen empfunden, weshalb es sich rät, sich intensiv damit zu befassen, sie bei den ersten veröffentlichten Werken aber auszulassen.
Zusätzlich muss beachtet werden, dass das Wort Typo auch Tippfehler heißen kann, was im englischsprachigen Bereich gerne zu Missverständnissen führt.
Vector
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Vector von Noel
Vector ist eine Technik, welche sich aus einfachen, oft relativ simplen, manchmal auch geometrischen Formen zusammensetzt, sodass das Outcome nur eine geringe Plastizität erreicht. In einem reinen Vector-Work wird man dementsprechend nie C4Ds oder dreidimensionale Render antreffen.
Vert
vertmerlind
Vert von Merlind
Eine Vert (ausgeschrieben Vertical - Vertikal) ist eine Signatur, deren Format höher als breit ist. Häufig ähneln Verts daher ein wenig Lesezeichen. Technisch unterscheiden sie sich nicht von anderen Signaturen, der Begriff bezieht sich lediglich auf die Ausrichtung.
WallpaperEin Wallpaper ist ein Hintergrundbild für ein PC-Desktop. Die gängigsten Größen sind 1024x768px, 1280x1024px und 1600x1200px. Durch das große Format sind Wallpapers sehr anspruchsvoll.
WettbewerbZwar existiert auf PF für das GFXen keine regelmäßige Saison, doch gibt es eine Vielzahl an Sonderwettbewerben, in denen GFXen abgefragt wird. Unregelmäßig werden zudem auch reine GFX-Wettbewerbe angeboten.
Zum Wettbewerbsbereich führt dich dieser Link.
Wireframes
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Wireframes (Deutsch: Drahtgitter) sind Ressources, die aus sich schneidenden, schmalen Linien bestehen. Sie werden gerne in Verbindung mit Typos oder hinter dem Render eingesetzt.

An diesem Inhalt haben -Plaudagei-, Dark_Fire, Rumo und looper mitgearbeitet.


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