Fanfiction-Einführung

Der neue Guide für Einsteiger, Fortgeschrittene, Experten und alle, die es werden wollen! Von Theorie bis Praxis umfasst dieser beinahe ZU detaillierte Artikel alle Informationen, die es braucht, um alles über FanFictions zu erlernen.

1. Allgemeines

1.1 Klärung des Begriffs

Als sogenannte FanFiction (abgekürzt FF) bezeichnet man eine Geschichte (vergleiche: engl. fiction - erfundene Geschichte), die von einem Fan erdacht und niedergeschrieben wurde. Einer FanFiction muss natürlich ein Thema zu Grunde liegen, von dem der Autor Fan ist. In unserem POKEfans-Forum ist diese Tatsache natürlich gegeben, allerdings gibt es heutzutage zu so ziemlich jedem Anime, Manga, Fernsehserie oder Buch eine große Fangemeinschaft (Digimon, Star Wars, Phoenix Wright, Law & Order, Herr der Ringe, Harry Potter, Navy CIS, Sailor Moon).

1.2 Die unterschiedlichen Arten der FanFiction

In unserem Forum bezeichnen wir vier verschiedene Arten von FanFictions:

  • Kurze FanFictions: Kurze FanFictions sind meistens nicht in Kapitel unterteilt und enthalten einen geschlossenen Handlungsablauf. In einer dieser kurzen FanFictions besinnst du dich als Autor aufs Wesentliche. Die vorkommenen Personen haben keinen allzu komplexen Charakter, da für eine Beschreibung einer tiefgründigen Persönlichkeit mehr Text benötigt wird, als eine kurze FanFiction bereitstellen kann. Die Handlung verläuft sehr gradlinig, ohne viele Irrungen und Wirrungen und erfährt meist keine großen Wendungen. Im FF-Board findest du die kurzen FanFictions im gepinnten Sammelthema (Link: siehe unten).
  • Lange FanFictions: Lange FanFictions sind die wohl populärsten Geschichten in unserem Forum. Du hast als Autor wenige Einschränkungen und zahllose Möglichkeiten. So gut wie jede dieser langen FanFictions beginnt mit einem Einführungskapitel, in dem der Protagonist vorgestellt und der Leser in dessen Umgebung eingeführt wird. Eine lange FanFiction schreibst du als Autor mit dem Ziel eine roman-ähnliche Geschichte zu kreieren. Eine lange FanFiction bietet dir mehr Optionen, denn hier kannst du viel weiter ins Detail gehen, mehr Personen einbringen und deren Charaktere viel tiefgründiger und 'realer' beschreiben. Für lange FanFictions wird vom Autor im FF-Board jeweils ein einzelner Thread geöffnet. Die Regeln die du hierbei beachten musst, findest du im Unterpunkt 1.4.
  • FortsetzungsFanFictions: Diese Art ist im Forum an sich wenig vertreten, allerdings fungiert sie gerne als Aufgabe für FanFiction-Wettbewerbe. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen vorgegebenen Anfang, den es fortzuführen gilt. Je nachdem, ob eine Wortgrenze erhoben wird oder eben nicht, kannst du dir aussuchen, ob du aus dem vorgegebenen Anfang eine kurze oder eine lange FanFiction machst.
  • Kooperative FanFictions: Unter kooperativen FanFictions versteht man eine FanFiction, die von zwei oder mehr Autoren geschrieben wird. Hierbei handelt es sich stets um lange FanFictions, da diese Art als kurze Geschichte selbstverständlich keinen Sinn machen würde. Im gepinnten Kooperative FanFictions-Thema (Link siehe unten) kannst du nachsehen, wer zur Zeit einen Partner sucht und/oder dich selbst in die Warteliste eintragen lassen. Anderweitig klärt man solche Zusammenkünfte per PN.

1.3 Die verschiedenen Thematiken

In der großen FF-Übersicht (Link siehe unten) wird jeder Autor und seine veröffentlichten (langen) FanFictions verzeichnet, ebenso das Genre der Geschichte; Leseproben, die vom Autoren selbst freiwillig angegeben werden können und Sonstiges, d.h. gewonnene Preise. In diesem Unterpunkt beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Genres. Genres gelten natürlich nicht nur für FanFictions, sie greifen auch in anderen Medien und daher kennt man sie auch von Filmen und vor allen Fernsehserien. Aufgrunddessen gebe ich hier zusätzlich zu den Erklärungen bekannte Beispiele zu dem jeweiligen Genre aus dem 'visuellen' Bereich.

  • Action: In einer Action-Geschichte jagen spannende Ereignisse rasendschnell die nächsten. So gut wie immer existiert ein starker Gegenspieler, ein 'Anti-Held', der dem Protagonist durch fiese Spielchen das Leben schwer macht. Beispiele aus dem Filmbereich sind hier zahlreich und klar definiert. Zu nennen wäre die Stirb langsam-Tetralogie und die The Fast and the Furious-Reihe.
  • Adventure: Adventure ist ein sehr weites Feld. So gut wie jede zweite FanFiction im Forum ist eine Abenteuer-Geschichte. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass der Protagonist über eine lange Zeit hinweg ein Abenteuer erlebt, dass zum Finale hin meist epische Ausmaße erreicht. Wir alle kennen dieses Prozedere von den Pokémon-Editionen, in denen das zu Anfang unbedeutene Kind nicht nur der mächtigste Trainer der Region sondern auch Retter des Planeten wird. Sehr häufig sind Action und Adventure eng aneinander geknüpft, aber zu gewissen Überschneidungen von Genres kommt es bei Geschichten fast immer. Bekannte Adventure-Filme sind die "Indiana Jones"-Filme und auch viele Fantasy-Verfilmungen wie die Herr der Ringe-Trilogie.
  • Biographie: Eine Biographie begleitet eine bestimmte Person durch ihr Leben, oder einen bestimmten Handlungsfaden. Wichtig zu erwähnen ist der Unterschied zwischen eine Biographie, bei der ein Autor über einen Menschen schreibt, der besondere Dinge erlebt hat und der Autobiographie, die der Betroffene selbst über sich verfasst hat. Beinahe ausschließlich schildert die Hauptfigur in dieser Autobiographie die Geschehenisse selbst, also aus der Ich-Perspektive (siehe 3.3). Bekannte biographische Filme sind Erin Brockovich, Philadelphia und aus aktuellem Anlass Der seltsame Fall des Benjamin Button.
  • Comedy/Komödie: Eine Komödie ist eine humoristische Erzählung, die zur Erheiterung der Leser dient. Sie geht oft einher mit der Satire und Parodie, diese beiden Erzählungen nehmen Verhaltensweisen oder andere gesellschaftliche Dinge aufs Korn. Eine sehr verbreitete Parodie ist die Scary Movie-Reihe, das wohl bekannteste Beispiel für gesellschaftskritische Comedy sind die Simpsons, ganze 18 Jahre später folgte mit American Dad eine ebenso kritische Comedysendung.
  • Drama: Das Drama bezeichnet im klassischen Sinne ein Trauerspiel und auch in der morderneren Fassung beschäftigt sich ein Drama mit tiefgründigen Charakterstudien und intensiven Emotionen. In Geschichten hatte der Protagonist zumeist eine schwierige Kindheit oder hütet ein 'dunkles Geheimnis' oder sucht seinen verschollenen Vater. Entgegen der sonst sehr weit verbreiteten Angewohnheit, die Geschichte mit einem Happy-End zu beenden, kommt es bei einem Drama nur in sehr seltenen Fällen zu solch einem glücklichen Ende. Die bekanntesten Beispiele für das Filmdrama sind an 'Liebe' als Genre geknüpft, wie Brokeback Mountain, das bereits oben genannte Philadelphia, Ich bin Sam und selbstverständlich der Hollywoodepos um die Titanic.
  • Dramedy: Wie der Titel vermuten lässt, setzt sich das Dramedy-Genre aus dem Drama und der Comedy zusammen. Dieses noch sehr junge Genre richtet sich vor allem an Frauen. Die tiefen Emotionen, schwere Schicksale und die stetige Suche nach dem Glück (in der Liebe/im Leben) sind aus dem Drama entnommen und dann mit witzigen Elementen vermischt worden. Sehr bekannte Dramedy-Beispiele sind Ally McBeal und Desperate Housewives, aber auch Scrubs - Die Anfänger und Six Feet Under - Gestorben wird immer.
  • Endzeit: Endzeit-Geschichten beschreiben die jeweilige Welt, in der der Protagonist lebt, im Ausnahmezustand. Das Ende der Welt scheint gekommen und geht einher mit Naturkatastrophen. Das Schema ist, dass sich die Welt gegen den Menschen wehrt. Als sehr treffende Beispiele gelten hier die beiden Katastrophenfilme The Day after Tomorrow und das aktuelle 2012.
  • Fantasy: Ebenfalls ein sehr weites Feld. Alles Erdachte, Erfundene und 'Fiktive' fällt unter dieses Genre. Das Genre ist tatsächlich so weitläufig, vor allem in der heutigen Zeit, dass ich dazu nichts mehr sagen muss. Auch die bekanntesten und epischsten Beispiele aus Film und Fernsehen sollte jeder kennen; die Harry Potter-Heptalogie, die Herr der Ringe-Trilogie, die Chroniken von Narnia und die momentan so sehr gehypte Twilight-Saga.
  • Horror: Unter dieses Genre fallen alle extrem brutalen und/oder furchteinflößenden Abwandlungen der Fantasy. Wichtig für Autoren ist hier, dass sie ihre Leser erschrecken und auch unangenehme Gefühle wie Ekel oder Furcht auslösen. Die wohl bekanntesten Beispiele sollten die Filme der Reihen Final Destination und Saw sein.
  • Kriminalroman: Kriminalromane sind heutzutage ebenfalls beliebt und verbreitet. Jeder 'Krimi' läuft nachdemselben Schema ab: Ein Verbrechen wird verübt (meist ein kaltblütiger Mord, weil ein Handtaschendiebstahl natürlich recht unspektakulär ist) und dann befindet sich der einsatzleitende Ermittler auch schon mitten im Geschehen. Schlussendlich wird der spannende Fall immer auffallend richtig aufgeklärt und der wahre Täter kommt hinter Schloss und Riegel. Krimis bieten allerdings keinen spektakulären Stoff für die große Leinwand. Dafür laufen zu jeder Tages- und Nachtzeit auf sämtlichen Kanälen Krimiserien. Die Bekanntesten unter ihnen sind Law & Order (samt Tochterserien), CSI: Miami (samt Partnerserien) und Navy CIS. Viele populäre Ermittler gehen auf dem Papier ins Rennen, so zum Beispiel Donna Leons Commissario Brunetti und natürlich Agatha Christies Miss Marple.
  • Liebesroman: Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei diesem Genre um die zarte, sanfte und oftmals kitschig wirkende Romantik. Im gänzlichen Gegensatz zum Drama enden die Geschichten hier beinahe ausschließlich glücklich. Populäre Beispiele sind Dirty Dancing, Pretty Woman und für diejenigen, die es klassisch mögen: Shakespeares Romeo & Juliette.
  • Science-Fiction: Dieses Genre ist in unserem FF-Bereich zwar überhaupt nicht vertreten, der Vollständigkeithalber soll es aber in der Auflistung nicht fehlen. Wie allgemein bekannt spielt sich die Science-Fiction im Weltraum ab. Hier werden die Kontakte zu anderen Planeten, Galaxien und die Konflikte, die dies mit sich bringt, in den Vordergrund gerückt. Beispiele hierfür sind selbstvertsändlich: Star Wars, Raumschiff Enterprise und .
  • Thriller: Wie schon die Fantays, besitzt auch der Krimi-Bereich ein eigenes Genre für die etwas heftigeren Bücher und Filme. In Thrillern wird oftmals aus der Sicht von Opfern oder ihnen nahestehenden Personen erzählt. Manchmal sogar in Verbindung mit kleinen Sprüngen in die Täterperspektive. Im Gegensatz zu Krimis sind Thriller auch für die Kinoleinwand gedacht, da sie viel Spannung mit sich bringen. Der derzeit wohl bekannteste Autor dieses Genres ist Dan Brown, dessen Romane Sakrileg und Illuminati verfilmt wurden. Eine sehr erfolgreiche Thriller-Fernsehserie ist 24, und bei den Spielfilmen zählen Basic Instinct und Das Schweigen der Lämmer zu den populärsten Beispielen.

Zwei "Erzählweisen" sind an dieser Stelle noch erwähnenswert. Es handelt sich bei diesen nicht um Genres an sich, sondern um häufig genutzte Grundstrukturen.

  • Shipping: Hier im Forum zwar nicht so verbreitetet, im Internet aber ein sehr populäres Verfahren ist das Shipping. Eine Shipping-Story beschreibt eine Liebes-Beziehung zwischen Ash und einer weiblichen Hauptfigur des Animes. Es gibt bisweilen drei verschiedene Arten des Shippings: Das Poké-Shipping befasst sich mit Ash's Beziehung zu Misty, das Advance-Shipping mit Ash und Maike und schlussendlich das Pearl-Shipping, das Ash's Liebe zu Lucia schildert.
  • Editions-Style: In unserem Forum sehr verbreitet sind die FanFictions, die ungefähr denselben Aufbau haben wie die Editionen. Gleiches Schema wie auf dem GameBoy: kleines Kind sucht sich eines von drei Pokémon aus, zieht mit diesem ersten Partner seinem Abenteuer entgegen, besiegt schlussendlich alle Feinde und Arenaleiter und wird stärkster Trainer aller Zeiten.

1.4 Was es zu beachten gilt

Wie bei allen Dingen, die Spaß machen, gibt es auch beim kreativen Schreiben Regeln, die du einhalten musst.
Folgende Vorschriften gelten sowohl für kurze als auch für lange FanFictions:

  • Deine Geschichte darf nicht übertrieben viele sexuelle Inhalte haben.
  • Sie sollte auch nicht zu brutal sein. Solche sehr brutalen Horror-FanFictions gibt es in unserem Forum allerdings doch vereinzelt. Wenn du eine solche Geschichte schreibst, dann gib bitte sowhl im Titel als auch nochmal im Vorwort eine Altersbeschränkung ein.
  • Deine FanFiction darf keine menschenverachtenden Inhalte haben und schon gar nicht gegen spezielle User gerichtet sein.
  • Deine Geschichte muss nicht zwangsläufig mit Pokémon zu tun haben. Du bist in deiner Themenwahl nicht eingeschränkt, nur weil wir hier ein Pokémonforum sind.
  • Deine FanFiction darf Bilder enthalten, allerdings nur so lange sie nicht zu groß sind und somit den Traffic erhöhen. Falls du Bilder mit einbauen möchtest, hole dir unbedingt das Einverständnis des Künstlers ab.

Speziell für lange FanFictions gelten zusätzlich einige Regeln, die du kennen und beachten musst:

  • Damit eine FanFiction als 'lang' gilt, muss sie mindestens 2000 Wörter umfassen. Streng genommen darf sie erst ab so einer Länge gepostet werden. Allerdings ist es auch erlaubt, sie erst nach und nach zu editieren, sodass sie am Anfang minimal 500 Wörter besitzt und später dann auf die geforderte Länge gebracht wird. Vorher sollte allerdings per PM Kontakt mit der Bereichsmoderation hergestellt und nachgewiesen werden, dass die betreffende FanFiction schon lang genug ist, oder es noch werden wird.
  • Falls eine als lang gelten wollende FanFiction auch nach einem durch die Bereichsmoderation gesetzten Zeitraum nicht die geforderte Länge besitzt, wird sie kommentarlos in das Sammelthema für kurze FanFictions verschoben.
  • Die Geschichte wird ausschließlich im Startpost geschrieben. Neue Kapitel editierst du ebenfalls in den ersten Post. Falls deine Geschichte für den ersten Post zu lang wird, kann dir von der Bereichsmoderation der folgende Post überschrieben werden, sodass du deine Arbeit dort fortsetzen kannst.

1.5 Der Alltag im FF-Board

Dieser kleine Abschnitt soll dir den alltäglichen Ablauf in unserem Unterforum erklären und näherbringen.
Wie bereits oben erwähnt, editierst du ein neues Kapitel deiner langen FF in den Startpost. Um andere User (also potenzielle Kritiker) auf das neue Kapitel aufmerksam zu machen, ist es dir aber erlaubt, einen kleinen Beitrag unter deine FF zu posten. Im Allgemeinen sieht ein solcher Beitrag so aus:

Kapitel xy ist online.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe auf konstruktive Kritik.

Die Kritik, die du bekommst solltest du ernst nehmen und Verbesserungsvorschläge weitgehend umsetzen, so sieht die Userschaft deine Bemühung und liest eventuell auch die nächsten Kapitel deiner Geschichte.
Wenn du selbst einen Kommentar zu einer anderen FanFiction verfassen willst, achte unbedingt darauf ehrlich zu sein und vor allem: deine Meinung zu begründen.
Posts à la Ja, geile FF. Weiter so nützen niemandem was und sollen vermieden werden. Ein kleiner Tipp für einen guten Kommentar wäre, möglichst viele Namen der Geschichte (von Personen, Orten, Pokémon) in deinen Kommentar einfließen zu lassen. Wenn du die Details wiedergibst, hinterlässt das einen sehr interessierten Eindruck beim Autor und deine Kritik wird seriöser.

2. Vorbereitungen

2.1 Recherche - Erarbeitung eines Konzepts

Jede Geschichte entsteht aus einer Idee. Manchmal kommen dir tausende Ideen auf einmal und manchmal über lange Zeit hin überhaupt keine. Allerdings solltest du dir bevor du überstürzt eine Geschichte anfängst, die dir schlussendlich nur kurzzeitig Spaß bereitet, ein klares Konzept zurechtlegen oder dir zumindest klare Gedanken dazu machen.
Einige Inhalte deiner Geschichte kommen natürlich nach und nach, aber das sogenannte Setting sollte schon vorher feststehen. Dazu gehören:

  • Hauptcharakter: Der Protagonist steht ja meist schon als Erstes fest. Wichtig ist neben der äußeren Erscheinung natürlich auch die Persönlichkeit, sowie besondere Merkmale und vor allem der Hintergrund der Person (Familie, Vergangenheit, Ziele, etc.)
  • Pokémon ja/nein?: Eine Frage, die in unserem Forum natürlich nicht ausbleibt. Non-Pokémon FanFictions erfreuen sich heutzutage großer Beliebtheit aber letztendlich bleibt es natürlich dir selber überlassen, welche Thematik du deiner FF zu Grunde legst.
  • Ort: Wichtig ist, wo deine Geschichte spielt. Eventuell in unserer Welt? Oder doch in lieber Kanto/Jotho/Hoenn und Sinnoh oder in deiner ganz eigenen neu-erfundenen Region? Auch hier sind die keine Grenzen gesetzt.
  • Zeit: Ebenso wichtig wie der Ort ist die Zeit. Spielt das Geschehen heute oder im Mittelalter? Vielleicht vor 2000 Jahren in der Antike? Möglicherweise in der fernen Zukunft? Die Zeit beeinflusst die FanFiction nachhaltig, darum sollte sie passend gewählt sein.
  • Genre: Im Grunde genommen, verfolgt kaum eine FanFiction nur ein einziges Genre. Normalerweise mischen sich die Genres untereinander, um so länger deine Geschichte wird, aber du solltest zumindest eine grobe Richtung festlegen, ob du eine kitschige Schnulze oder einen wahnsinnigen Horrorroman schreiben möchtest.
  • Verfolgtes Ziel: Niemand tut etwas ohne ersichtlichen Grund. Meistens beginnen Geschichten mit einem spektakulären Ereignis oder eben einem gefassten Entschluss. Sei es auch so abgedroschen wie Ich möchte der weltbeste Trainer werden, irgendein Ziel sollte der Protagonist verfolgen.

3. Das Schreiben an sich

3.1 Charakterisierung und Beschreibung

Beginnen wir ersteinmal mit der Beschreibung. Die Beschreibung ist das wichtigste Werkzeug was dir als Autor gegeben ist.
Das allergrößte Problem junger, aufstrebender Autoren sind karge, kurze und unzusammenhängende Sätze. In nahezu jeder Kritik wird den betreffenden Usern geraten, viel mehr zu beschreiben, die Umwelt, die Mitmenschen und die Gedanken und Gefühle des Protagonisten.
Hier ein Negativbeispiel, um dir den Unterschied zwischen schlecht und gut aufzuzeigen:

Neben mir war ein See. Ich lag auf dem Boden.
Das Problem an diesem und auch anderen Sätzen dieser Art ist einfach, dass sich die Leser nicht in den Protagonisten hineinversetzen können. Aber genau das ist der springende Punkt und der Grund, warum du überhaupt eine FanFiction schreibst. Du willst eine Geschichte erzählen und die Leser sollen die Abenteuer mit deiner Hauptfigur miterleben. Wenn die Leser nicht mitfühlen oder sich nicht angesprochen fühlen, ist deine Geschichte schlicht und ergreifend gescheitert.

Im Gegensatz zu dem Negativbeispiel hier ein Textabschnitt mit genau dem gleichen Inhalt, aber ganz anderer Ausarbeitung:

Die Farben strömten auf mein Bewusstsein ein, ein ganzer Regenbogen, der in meinen Nerven schmerzte, fast, als wäre ich von einem körperlichen Hieb getroffen worden. Ich lag nur wenige Meter entfernt von einem See, dessen spiegelglatte Oberfläche das Licht des Himmels so brach, dass es aussah, als wäre es kein See, was ich da anschaute, sondern ein Becken voller flüssiger Saphire.
Der Boden auf dem ich lag, war eine Wiese, ebenfalls von phantastischer Farbintensität und dermaßen bunt, dass ich mir sicher war, selbst in den verschlossenen Kammern meines Gedächtnisses nichts Derartiges finden zu können.

Ausschnitt aus: Losing Memory – Vergessen von ShinyBlue

Der Unterschied ist ausgesprochen deutlich. In diesem Textabschnitt sind die Gefühle detailreich beschrieben und dadurch wirkt der Text seriös und anschaulich.
Das Beste, was du machen kannst, ist so viel zu beschreiben, wie möglich. Du sollst die Sätze dabei keineswegs mit Adjektiven vollpacken, sondern eine angenehme Balance finden. Du kannst Situationen sehr gut beschreiben, wenn du dich selbst in deinen Protagonisten hineinversetzt und überlegst, wie du dich in seiner Position fühlen und was du machen würdest. Im Allgemeinen kannst du Vorgänge besser beschreiben, wenn du selbst bei einem Vergleichbaren dabei warst. Viel geübter bist du beispielsweise bei dem Darstellen einer Jahrmarkt-Athmosphäre, wenn du selbst schon mal einen besucht hast. Dann kannst du dir überlegen, was dir dabei am meisten aufgefallen ist und was dich nachhaltig beeindruckt hat. Wenn du dich an damals zurückerinnerst, kommen dir vielleicht wieder die Popcorndüfte und lauten Kinderfreudenschreie in den Sinn.
Wenn du dir das mental ganz genau ausmalst, bist du auch eher in der Lage, es authentisch wiederzugeben und für die Leser anschaulich aufzuschreiben.
Nach und nach bekommst du ein Gespür dafür, wie du solche Inhalte bildhaft und lebendig be- und umschreibst und bist imstande Gegebenheiten darzustellen, die du vielleicht nicht genauso miterlebt hast.

Charakterisierungen sind im Grunde auch Beschreibungen. Hierbei definierst du das Wesen eines Charakters.
Das Ziel dabei ist es deiner erfundenen Person leben einzuhauchen, damit der Leser sich in sie hineinversetzen kann.
Dabei ist es wichtig, dass du anfangs erwähnte Charakterzüge auch weiter in deine Geschichte einbaust. Lernt man deine Figur zum Beispiel als eher ruhig kennen, dann ist es schlecht den Schalter plötzlich umzulegen.
Hier ein Beispiel für eine gelungene Darstellung eines Charakters:

Das hoffe ich und jetzt geben sie mir sofort diese verdammte Akte! Ich hoffe nur für unsere liebe Kathi, dass sie sich wieder auf den Heimweg gemacht hat!
Hier, antwortete mein Chef und gab mir sichtlich geschockt die Akte.
Nachdem ich das gute Stück in den Händen hielt, riss ich die Tür auf und da sah ich sie auch schon auf dem Sofa sitzen. Sag mal geht’s noch?!?, schrie ich sie an. Du kannst doch nicht einfach mein schönes Auto so zurichten!
D-das war dein Auto?, fragte sie völlig geschockt.
Ja, das WAR mein Auto. Jetzt gleicht es ja eher einer zertretenen Coladose!

Ausschnitt aus: Chaos Undercover von gasi

Auch wäre es gut, wenn du passend zu diesem Wesen noch irgendwelche Ticks oder Phobien erfindest. Eine ruhige Person könnte zum Beispiel auch Angst davor haben, vor mehreren Leuten zu sprechen.
Hier wieder ein Beispiel, dieses Mal für einen dieser erwähnten Ticks:

Ich öffnete die Schatulle klickend und wühlte zwischen ausgeschnittenen Horoskopen und Tarot-Karten, sowie Fachartikel über die Kunst des Handlesens und dem Kristallkugel-Sehens herum, bis ich Lillians Foto und ihr Pendel fand.
Ich fegte den Couchtisch frei, Deliah rettete gerade noch unsere Cafés, und legte das Foto auf den Tisch. Über diesem ließ ich das Pendel kreisen.
War ja klar. Saturn steht im zweiten Haus und Uranus hat den Weg des Kampfes gewählt. Das konnte nicht gut gehen. Wenn sich jetzt Merkur und Neptun zu sehr anfreunden, gibt es einen Riesenknall.

Ausschnitt aus: Im Beet von blond angel

3.2 / Die Spannungskurve

Um dir das Prinzip der Spannungskurve anschaulich zu erläutern, hier eine Beispielkurve:  Die oben stehenden Ziffern zeigen dir wichtige Punkte in der Kurve/Geschichte an und werden im Folgenden erklärt.

  • 1.: Hier beginnt deine Geschichte. Meist plätschert der Anfang einer FanFic noch langsam vor sich hin und die Spannung entwickelt sich über die folgenden Kapitel, allerdings gibt es auch Geschichten, die schon rasant und fesselnd beginnen. Eine Spannunsgkurve wie hier dargestellt findet sich oft im Krimi-Bereich, daher einige erklärende Beispiele aus diesem Genre. Am Anfang eines Krimis steht beinahe ausschließlich ein Mord. Der zuständige Ermittler kommt nur wenig später an den Tatort und beginnt seine Nachforschungen.
  • 2.: Schon hier gibt es einen kleinen Höhepunkt in der Spannung, ergo auch in der Geschichte. In einem Krimi ist dies meist eine falsche Verdächtigung und/oder eine Verfolgungsjagd durch die ganze Stadt der betreffenden Person.
  • 3.: Wie man sieht, ist die Spannung in dem Abschnitt 2.-3. wieder etwas gefallen. Oft verbreitet sich in diesem kleinen spannungsleeren Abschnitt Verzweiflung. In einem Krimi ist der Ermittler beispielsweise verzweifelt, weil er bemerkt, dass er doch dem Falschen auf der Spur ist und ihm der wahre Täter immer einen Schritt vorraus ist.
  • 4.: In dem Abschnitt von 3. bis 4. hat sich die Spannung wieder mächtig aufgeheizt und unschwer erkennbar erhebt sich hier der dramaturgische Höhepunkt der ganzen Geschichte. Ein Kriminalroman gipfelt oft damit, dass der Ermittler selbst mithineingezogen und von dem wahren Täter eingesperrt wird. Oftmals kennt der Ermittler die wahre Identität seines Entführers noch nicht, daher bleibt es weiterhin beinahe unglaublich spannend. Sehr oft (wie auch in dem Krimi-Beispiel) fungiert der Höhe- auch als Wendepunkt, der die gesamte Geschichte in ein anderes Licht rückt und so weiterverlaufen lässt.
  • 5.: Bis zum Punkt 5. ist die Spannung wieder etwas abgeebbt, ist aber dennoch auf einem hohen Niveau. In einem Kriminalroman wäre hier der Punkt, an dem sich alles aufklärt. Der wahre Mörder gibt sich zu erkennen und der Ermittler kommt frei.
  • 6.: In dem vorigen Abschnitt hielt sich die Spannung konstant und verhinderte somit ein zu frühes Abflachen der Story. Hier befindet sich sozusagen der letzte kleine Höhepunkt der Geschichte. Zum Beispiel sind die Ermittlungen abgeschlossen und der Schuldige soll angeklagt werden. Am nächsten Tag kommt der Ermittler sichtlich zufrieden mit sich in das Büro und erfährt dort von seinem Chef, dass sich der Täter in seiner Zelle erhängt hat.
  • 7.: Hier ist nun definitiv das Ende. Überwiegend sind hier keine Fragen mehr offen, aber populär ist es bei Geschichten, die sicher fortgesetzt werden, noch eine spannende Frage in den letzten Sätzen unterzubringen. Meist ist der Leser dann so genervt, vom dem raschen Ende und so gespannt auf die Antwort, dass er häufig auch das nächste Buch kauft.

3.3 Die Perspektiven

Sehr wichtig ist es, die unterschiedlichen Perspektiven zu kennen. Danach kannst du dich fragen, welche Erzählweise du für deine Geschichte favorisierst.
Um dies herauszufinden, kannst du dir die einfache Frage stellen, ob dein Erzähler in der Geschichte selbst vorkommen soll oder nicht. Es gibt daraufhin folgende Tabelle:

Von innen analysierte Ereignisse Von außen beobachtete Ereignisse
Der Erzähler kommt in der Geschichte als Figur vor Der Held selbst erzählt die Geschichte Ein Zeuge erzählt die Geschichte
Der Erzähler kommt in der Handlung nicht selbst als Figur vor Der allwissende Autor erzählt die Geschichte Ein außenstehender Autor erzählt die Geschichte

Quelle: Wikipedia

Wenn du dir dem bewusst bist, gibt es folgende Erzählperspektiven:
  • Ich-Perspektive: Die Ich-Perspektive ermöglicht den Lesern das Geschehen ganz genau mitzuerleben. Fast immer ist der Ich-Erzähler auch der Protagonist der Geschichte. Interessant wird diese Erzählweise, da auch der Hauptcharakter einige Aspekte in der Geschichte nicht oder noch nicht weiß und der Leser sie sozusagen 'gemeinsam mit dem Protagonist aufdeckt und erlebt. Auf diese Art und Weise bleibt die Geschichte lebendig und interessant. Ein Beispiel:
    Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Habe ich diese Worte wirklich ausgesprochen?

    Ausschnitt aus: Azurblau von r92

  • Auktoriale Erzählweise: Diese Erzählweise bezeichnet den allwissenden Erzähler, welcher das Geschehen häufig 'von oben' kommentiert. Er kennt als Einziger alle Zusammenhänge, tritt aber selbst nicht in Erscheinung. Hier ein Beispiel für eine Geschichte, die aus der allwissenden Perspektive verfasst wurde:
    Es war einmal eine Frau, die sich sehr nach einem kleinen Kinde sehnte, aber sie wusste nicht, woher sie es nehmen sollte. Da ging sie zu einer alten Hexe und sagte zu ihr: Ich möchte herzlich gern ein kleines Kind haben, willst du mir nicht sagen, woher ich das bekommen kann?

    Ausschnitt aus: Däumelinchen von Hans Christian Andersen

  • Personale Erzählweise: Die personale Erzählweise schildert die Geschichte ebenfalls aus der Sicht des Hauptcharakters, allerdings nicht in der 1. sondern in der 3. Person. Auch hier werden dem Leser (im Idealfall) die Gefühle so vermittelt, als ob er direkt neben dem Protagnisten stehen würde. Ein Beispiel:
    Langsam öffnete Nora ihre müden, blauen Augen. Es war noch zu früh um aufzustehen, deswegen rollte sie sich auf die andere Seite und lauschte weiter den Nachrichten.

    Ausschnitt aus: Der Ruf der Meere von N-Friend

3.4 Die Kapiteleinteilung

Es ist sehr schwer einen hilfreichen Rat über Kapitellängen zu geben, denn eigentlich gibt es keinen. Zunächst einmal ist das Schreibverhalten von User zu User unterschiedlich. Manche User schreiben Kapitel mit 600 Wörtern, andere mit 2000.
Letzendlich bleibt auch dieses Thema dir überlassen, allerdings solltest du nicht krampfhaft versuchen irgendetwas aufzuschreiben. Es ist definitiv nicht der richtige Weg, dich zu einem Kapitel zu zwingen. Wenn du mit deinen Gedanken ganz woanders bist, mach erstmal etwas ganz Anderes, wodurch du den Kopf frei bekommst, beispielsweise (so abgenutzt es auch klingt) einmal um den Block gehen. Solche Entspannungsphasen wirken wahre Wunder.
Die Länge eines Kapitels hat allerdings auch sehr viel mit dem Inhalt einer Geschichte zu tun. Wenn du gerade in einer unglaublich spannenden Phase bist, werden dementsprechend auch die Sätze kürzer und daraufhin natürlich auch das Kapitel. Willst du aber ein gelassenes Kapitel schreiben, mit möglichst vielen Informationen, wirst du längere und beschreibende Sätze schreiben, die das Kapitel strecken.

4.5 Die Korrektur

Natürlich ist es wichtig, dass du deine Geschichte noch einmal gegenliest, bevor du sie in die weite Welt hinausschickst.
Wenn du am Computer schreibst, übernimmt diesen Part allerdings auch dein Textprogramm (Word, Open Office Writer, etc.), das dir Rechtschreibfehler anzeigt.
Solltest du dir inhaltlich Sorgen machen, kann dir selbstverständlich kein Programm weiterhelfen, allerdings kannst du einen erfahrenen Autoren bedenkenlos per PM fragen, ob er Zeit (und vor allem Lust) hat, einmal rüberzuschauen.
Im Endeffekt wirst du aber auch ohne diese Maßnahme Kritik von anderen Usern bekommen, vielleicht sogar von denen, die du anschreiben wolltest. Wenn du die Verbesserungsvorschläge erst nach dem Posten erhälst, ist das auch vollkommen ausreichend.

4. Präsentation der FF

5.1 Die Formatierung

Die Formatierung ist prinzipiell nur eine Verzierung, eine Spielerei. Dennoch ist sie in manchen Fällen sehr wichtig, gerade wenn es um das Interesse der Leser an deiner Geschichte geht.
Daher solltest du es vermeiden, Blocktexte zu schreiben. Solche Blöcke wirken für die Leser wenig ansprechend und man verrutscht leicht in einer Zeile.
Wenn du deinen Text allerdings ordentlich formatierst und auch häufig Absätze und Leerzeilen einfügst, ist er angenehm zu lesen und auch übersichtlich.
Hier siehst du denselben Text, unterschiedliche formatiert, um dir den Unterschied deutlich aufzuzeigen:

Blocktext Formatierter Text
Meine Hufe hämmerten auf den steinharten Boden unter mir. Jedes mal, wenn ich meine volle Muskelkraft komplett entfaltete, wurde es sengend heiß um mich herum. Ich liebte es. Das Feuer schloss mich ein und ich fühlte mich im Epizentrum der Hitze wunderbar geborgen und wirklich wohl. Egal was sich mir in de Weg stellte, ich würde es überwinden können. Ich fühlte mich so unheimlich mächtig. Ich war gerade an dem Fuße einer gewaltigen Gebirgskette angekommen, da beschloss ich, hinaufzusteigen, und meine Geschwindigkeit zu zügeln. Meine Hufe hämmerten auf den steinharten Boden unter mir.
Jedes mal, wenn ich meine volle Muskelkraft komplett entfaltete, wurde es sengend heiß um mich herum.
Ich liebte es.
Das Feuer schloss mich ein und ich fühlte mich im Epizentrum der Hitze wunderbar geborgen und wirklich wohl.
Egal was sich mir in de Weg stellte, ich würde es überwinden können.
Ich fühlte mich so unheimlich mächtig.
Ich war gerade an dem Fuße einer gewaltigen Gebirgskette angekommen, da beschloss ich, hinaufzusteigen, und meine Geschwindigkeit zu zügeln.

Ausschnitt aus: Gallopa - Die Freiheit im Rücken von blond angel

5.2 Die optische Gestaltung

Obwohl die Ästhetik bei einer FanFiction nicht höhste Priorität genießt, machst es einen netten und engagierten Eindruck, wenn du dich auch in dieser Hinsicht bemühst. Drei sehr wichtige (und immer wiederkehrende) Aspekte sind folgende:

  • Steckbriefe: Steckbriefe am Anfang der FanFiction findet man immer wieder. Die erfahrenen Autoren empfehlen sie allerdings nicht, weil sie schwach wirken und den Eindruck erwecken, dass der betreffende Autor die Persönlichkeiten seiner Charaktere in der Geschichte nicht ausreichend rüberbringen kann und daher auf diese abgespeckte Version einer Charakterisierung zurückgreifen muss.
  • Kapitelüberschriften: Es bietet sich an, deinen Kapiteln passende Überschriften zu verleihen. Der Leser wird so schon ein wenig in die Materie eingearbeitet und es wirkt auch netter als die Kapitel einfach simpel durchzunummerieren. Zusätzlich kannst du sie auch noch farbig gestalten und somit alles einheitlich gestalten.
  • Banner: Sehr populär sind im FF-Board heutzutage Banner. Solche Banner greifen das Thema der FanFiction visuell auf und stimmen den Leser darauf ein. Banner kreieren eine angenehme Atmosphäre.
    Ein Beispiel für einen gelungenen Banner siehst du hier.

5. Wichtige Links

An diesem Inhalt haben blond angel, gasi, Takua und The Libertine mitgearbeitet.


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