Map: „Mit dem letzten Sonnenstrahl“

Das folgende Bild wurde am 28.07.2013 von sagaxxy eingereicht [alle 67 Werke zeigen].

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Pokémon-Map: Mit dem letzten Sonnenstrahl

Sou, da ich wieder aus dem Urlaub da bin, kann ich ja direkt einmal mit dem Upload der letzten Maps anfangen, ich habe im Augenblick echt noch einiges in der Reserve, was noch hochgeladen werden kann. :3

Diese Map stammt aus dem "Karte ft. Text" Collab des Bisaboards, welchen Chess und ich knapp vor Armageddon und Mrs. Platinum für uns entscheiden konnten. Allgemein haben mich die Votes ein wenig überrascht, und das soll jetzt auch keinesfalls als "Nachtreten" verstanden werden.
Hätte ich es noch geschafft zu Voten, wäre Armageddons Map bei mir ganz sicher nicht in die Top 5 gekommen, ganz unabhängig von der Situation im Topic. Von der "technischen Gelungenheit", oder von was in den Votes sonst noch geredet wurde, kann ich in der Map jedenfalls nichts viel erkennen, tut mir echt leid. Einen Gruß noch einmal an Majiata, die das als einzige erkannt zu haben schien. :)
Nichts gegen Armageddon, aber denkt man sich die Effekte weg, bleibt mMn nicht mehr viel über, was auch nur 10 Punkte erreicht hätte. Wer versucht, nur durch Effekte zu punkten, hat mMn im Mapping Bereich und insbesondere auch bei ernsthaften Wettbewerben recht wenig zu suchen
Ich hoffe, das wird jetzt nicht falsch aufgefasst, denoch hat mich das recht heftig geärgert.

Lange Vorrede, hier ist die Aufgabe:

Aufgabe hat geschrieben: Es wird immer wärmer und wärmer zu dieser Jahreszeit und natürlich auch in der Pokémonwelt. Die Sonne brennt unaufhörlich auf die kleinen Körper der Pokémon und lässt die ganze Pokémonwelt träge und ausgelaugt erscheinen. Was hilft da mehr als ein kühles Eis oder ein Strandgang?
Das Thema dieses Wettbewerbes lautet "Sonnenschein"

Mapper: Entwirf eine Pokémonmap, die das Thema Sonnenschein in einer dir frei wählbaren Interpretation wieder gibt und zu der Geschichte deines Partners passt. Dabei ist Folgendes zu beachten:
    •  Ihr dürft ein beliebiges Tileset benutzen (gebt bitte bei Abgabe die Credits an!)
    •  Ihr dürft Overworlds benutzen
    •  Es gibt keine Größenbeschränkung

Autor: Schreibe eine kurze Erzählung zum Thema Sonnenschein. Achte dabei darauf, dass sie zu der Map deines Partners passt. Dabei ist Folgendes zu beachten:
    •  Euer Werk darf nicht länger als 1500 Wörter sein (inkl. Titel). Dabei zählt die Zählung der Seite www.woerter-zaehlen.de
    •  Wie ihr das Thema umsetzt, ist euch überlassen
    •  Beachtet die Regeln des BisaBoardes, sowie die Kinder- und Jugendschutzhinweise des FF-Bereiches

Chess hat geschrieben: Ich blieb an vielen Ästen, Sträuchern und Wurzeln hängen, stolperte und fiel sogar ein paar Mal hin, doch raffte ich mich immer wieder auf. Ich hatte eine Mission und diese würde ich auch vollenden, koste es, was es wolle. Mental bereitete ich mich schon auf das große Finale vor, allerdings war es noch lange nicht so weit. Noch immer rannte ich durch das Dickicht des Waldes in Richtung des Flusses, welcher mich von meinem Ziel trennte. Ich war schon einige Tage unterwegs gewesen und der Weg hierher war sicherlich kein leichter, doch spürte ich auch, wie er von Schritt zu Schritt beschwerlicher wurde. Es schien nicht nur daran zu liegen, dass meine Kraft auf ganz natürliche Weise nachließ … Es kam mir eher so vor als würde tatsächlich der Weg schwerer zu passieren sein. Als wollte mich jemand testen, ob ich … würdig war.
So lange, wie ich schon durch den Wald gelaufen war, erschien es mir aber leider auch immer unrealistischer, dass ich überhaupt je ankommen würde. Man hatte mich zwar vorgewarnt, dass dies der zähste und nervenaufreibendste Teil meiner Reise werden würde, doch trotzdem hatte ich es mir so, wie es war, nicht ausmalen können … Schon zwei Tage und eine Nacht war ich bereits unterwegs und mittlerweile neigte sich auch der heutige Tag dem Ende zu, sodass ich bald mein Flamara rausholen würde, damit es mir mit Glut etwas Licht spenden könnte.
»Hoffentlich erreiche ich den Fluss noch vor Sonnenuntergang …«, dachte ich vor mich hin, während ich mich weiter durch das Dickicht schlug. Aber heute schien mir das Glück wohlgesonnen zu sein. Nicht einmal eine gefühlte Stunde war vergangen, als ich glaubte, das Rauschen von Wasser zu hören. Die Sonne neigte sich schon langsam dem Horizont zu, also beeilte ich mich, um den Fluss noch rechtzeitig zu erreichen. Und tatsächlich, nach einer weiteren Stunde hatte ich ihn gefunden. Er war breit und hatte eine starke, reißende Strömung. Was für ein Glück gab es eine Brücke, wobei diese sehr fragil aussah. Sicherlich war sie schon sehr alt und lange nicht mehr benutzt worden.
Nun würde es nur noch wenige Minuten dauern, bis die Sonne unterging und bis zur absoluten Dunkelheit war es dann auch nicht mehr lange. Lohnte es sich also noch, den Fluss zu überqueren? Ich warf meinen Pokéball auf den Boden und mit dem Erscheinen von gleißend hellem Licht manifestierte sich aus diesem zunächst nur der grobe Umrisse und dann schließlich der gesamte Körper meines Flamaras.
»Was meinst du?«, fragte ich das Feuerpokémon liebevoll, bückte mich und streichelte ihm sachte über den Kopf. Dabei fuhr ich ihm leicht durch sein cremefarbenes Fell, welches sich am Hals, Schweif und an den Pfoten stark vom restlichen Rot unterschied.
Es schien einen Moment nachzudenken, doch zeigte es dann einen gewissen Willen, das Ziel ebenfalls zu erreichen – es nickte. Ich erwiderte die Geste und rief es daraufhin in den Pokéball zurück. Die Brücke war ohnehin schon fragil genug und ich hatte wenig Lust, baden zu gehen, weshalb ich jedes weitere Gewicht vermeiden wollte.

»Langsam, einen Schritt nach dem anderen«, murmelte ich vor mich hin, als ich die nun schon dritte Brücke passierte. Sie war zwar etwas stärker und wirkte nicht so gebrechlich wie die anderen beiden, aber dennoch hatte ich nach wie vor Angst. Ich hatte zwar eine größere Pause zwischen dem gestrigen und dem heutigen Tag gemacht, die ich größtenteils mit Schlafen verbracht hatte, um Energie zu sammeln, doch spürte ich trotzdem meine mittlerweile sehr müden Knochen. Ich fühlte mich schon so besiegt und das, obwohl ich noch nicht einmal angekommen war. Es hatte über die Nacht geregnet und ich war etwas nass geworden, trotz der Tatsache, dass ich an einen der großen Bäume angelehnt geschlafen hatte. Und auch heute war es sehr bewölkt und dunkel, als würde das Ende nun sogar mit dem Wetter kooperieren und dadurch zeigen, wie knapp unsere Zeit noch war. Und ich hatte es in der Hand …

Die Ruinen des Tempels mussten schon mehrere Jahrtausende alt sein. Im Grunde standen nur noch höchstens ein Meter hohe Wände, teilweise waren diese auch schon ganz zerfallen und lediglich wenige Zentimeter bestanden noch, ein Dach existierte schon gar nicht mehr. Auch Dinge wie Türen zu den nächsten Räumen oder zumindest Durchgangsbögen waren bereits zerstört. Trotzdem fand ich bei genauerem Hinsehen einige Andeutungen, wo mal Türen oder ähnliche Strukturen gewesen sein könnten.
Die Ruine stand auf einem Berg, woraus resultierte, dass sich mir eine sehr gute Aussicht über den Wald bot, den ich durchquert hatte. Ich stand auf einer Treppe, welche mich in die damalige Haupthalle des Tempels leiten würde. Heute war es nur noch eine besonders große Fläche und in der Mitte stand, was ich suchte. Ich blickte noch ein letztes Mal, fast schon argwöhnisch, auf die Waldfläche voller exotischer Bäume zurück und drehte mich dann um.
Mit wenigen Schritten hatte ich die steinerne Treppe passiert und stand nun mitten in der ‚Halle‘. In diesem Raum waren mittlerweile zwei etwas kleinere Bäume gewachsen, welche sich wohl durch den Boden durchgearbeitet hatten. Aber auch an den Wänden und auf dem steinernen Untergrund wuchsen vereinzelt kleine Sträucher. Ich wusste nicht wieso, aber eine seltsam angespannte Atmosphäre lag über diesem Saal. Nervös richtete ich die weiße Mütze mit einem roten Streifen auf meinem Kopf und machte die ersten Schritte hinein in diese heilige Stätte.
Und als ich an dem großen Baum vorbeigelaufen war, erblickte ich es endlich. Das Ziel meiner Reise lag direkt vor mir. Die legendäre Statue von Mewtu – die Legende besagte, dass Ho-Oh und Lugia es einst hier versteinert hatten und dass nur ein alter Gebetsspruch, gesprochen von einer reinen Seele, es wieder erwecken könnte. War meine Seele rein?

Langsam schritt ich auf die Statue zu. Sie überragte mich um etwa das Dreifache meiner Größe und wirkte auf mich sehr … lebendig. Als fühlte man den Herzschlag von Mewtu, als könnte man seinen Atem spüren. Das Laub knirschte unter meinen Füßen. Ich setzte einen Schritt vor den anderen und blieb etwa zwei Meter vor dem legendären Psycho-Pokémon stehen. Ich holte tief Luft und blendete kurz jegliches Geräusch aus, obgleich neben dem leichten Rauschen des Windes und den raschelnden Bäumen nichts da war.
»Sonnenstrahlen der Hoffnung«, begann ich mit kräftiger, klarer Stimme zu sprechen, »erweist mir die Ehre und sucht den Tempel heim mit eurem gleißenden Licht. Lasst euer Glück auf uns herabregnen, auf dass Mewtu erneut sein Werk verrichten mag!«
Wieder kehrte Ruhe ein. Für einen Augenblick fühlte es sich so an, als würde die Zeit still stehen. Das einzige was ich leise vernahm, war mein rasender Herzschlag. Hatte ich es geschafft? Oder war ich doch nicht rein? Ich hatte nicht bemerkt, wie es dazu gekommen war, aber ich hatte mittlerweile schweißnasse Hände und mir zitterten sogar etwas die Knie. Doch dann geschah es. Und ich hatte das Gefühl, dass ich einfach nur lachen wollte. Aus tiefster Seele, glücklich und zufrieden lachen. Ich hatte es geschafft!
Die Wolken über mir und der Statue brachen entzwei und offenbarten einen, wie im Gebet beschriebenen, Sonnenstrahl welcher auf uns herab fiel. Er war so hell und warm, dass ich kaum sehen konnte, was passierte und es fühlte sich an, als wäre es gleich um zehn Grad wärmer geworden. Ich konnte lediglich ein weiteres gleißendes Licht beobachten, welches von der steinernen Statue ausging und mein Herz machte einen Satz, als ich sah, was passiert war.
Es stand vor mir, in Fleisch und Blut. Mewtu, der Retter unserer Welt. Anmutig, wie es zweifellos war, blickte es auf mich herab. Die Gottheit auf das sterbliche Menschenkind. Sein heller, grauer Körper glitzerte im Sonnenlicht und das tiefe Lila an seinem Bauch gab dem wundervollen Anblick den finalen Schliff! Erhaben peitschte es mit seinem Schweif hin und her und begann schließlich zu sprechen.
»Reine Seele«, erklang auf einmal eine tiefer und klare, gar perfekte Stimme in meinem Kopf, »ich werde tun, wie es mir aufgetragen wurde.«
Und die Gottheit begann zu schweben. Zu Anfang nur ein paar Zentimeter über dem Boden, doch dann schoss das Pokémon nahezu los und hatte schon nach wenigen Sekunden einen riesigen Abstand zu mir. Nun brach Mewtu also auf. Es war unser Sonnenstrahl … unsere letzte Hoffnung.

Auf Wunsch von Majiata hier das Tileset aus dem die Bäume entnommen wurden, die im Original größtenteils von Alistair stammen.
Nur um die Credits einmal komplett zu haben, hier das Set der Ruine, Details etc.,Grashalme und Stöcker, Sockel der Statue, Holzbrücke, Grün im B/W Style und zuallerletzt die Seerosen.
Sollte ich noch etwas vergessen haben, könnt ihr mich gerne darauf hinweisen. :3

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# von sagaxxy am
Ich werde mich demnächst mal daran versuchen, wobei ich für nichts garantieren kann. Wie ich noch einmal anmerken möchte bin ich eigentlich ein regelrecht miserabler GFXer und mir nicht wirklich sicher, ob ich es schaffe, mein Vorgehen halbwegs verständlich zu erklären.
Wie gesagt, ich werde mich aber mal daran versuchen. ;)
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# von The Libertine am
Definitiv die beste Effekt-Map seit längerer Zeit.
Map ist mit und ohne Effekt gut (wobei wie von Joka angemerkt nicht auf dem höchsten Niveau) - und der Effekt ist sinnvoll eingesetzt und technisch sehr gut umgesetzt!
Vielleicht bist du ja so nett und schreibst im Forum ein kleines Tutorial dazu?
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# von sagaxxy am
@Glutexko: Danke fürs Lob und Feedback.^^ Ja, die Brücke war tilesetbedingt, ich hatte das schon beim Mappen gemerkt und dann vergessen auszubessern, ein typischer Fall eben bei mir. :S

@Joka: Effekte finde ich selber auch nicht wirklich schlimm, allerdings nur, wenn sie intelligent eingesetzt werden, und vor Allem die Map selber nicht schlechter ist als die Effekte.
Wenn man also über eine mäßige Map (jetzt nur einmal das schlimmste hervorgehoben) alles an Effekten darüberklatscht, was man aufbringen kann um so, wie Majiate es ausdrückte die meisten Voter, die weniger Ahnung von Mapping haben zu begeistern, hat das irgendwie recht wenig von gutem und fairen Mapping an sich. Effekte auf Maps in Maaßen ja - Übertrieben aber auf keinen Fall.
Und den Effekt weggedacht hat sich eim Vote glaube ich kaum einer.
Glutexko hat glaube ich auch den Effekte der Golden Fascination Map gemeint, wenn du das gemeint hattest. :)

Joa, ich hatte irgendwie kp, was ich mit dem Wald anfangen sollte. :) Allgemein ist Wald ja recht langweilig, wenn ich mehr Lücken mit Details gesetzt hätte, denke ich, der Weg wäre nicht mehr richtig erkennbar gewesen.
Bergebenen wollte ich irgendwie auch nicht setzen, das hätte im Dschungel mMn nicht wirklich gewirkt.
Denoch hast du denke ich recht, was das Tileset und dessen Nutzung angeht, die nächsten neuen Maps werden sicherlich wieder ein wenig besser. :)


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# von Joka am
Und auch hier habe ich den Text nicht gelesen. Tut auch nichts zur Sache, da ich nur was zur Map zu sagen habe.

Als erstes finde ich es unnötig wie ihr alle Effekte hatet ;P
Wenn ein Wenn der Effekt nicht alles ist was die map ausmacht finde ich das völlig egal. Beim voten kann man sich auch den Effekt wegdenken und dann nur die Map bewerten statt es ganz zu lassen ;)
Außerdem ist hier der (in Maßen verwendete Effekt) angebracht, da schon der Titel der Geschichte das impliziert. Sonnst möchte mir bitte jemand sagen, wie man Sonnenschein auf einer Map besser umsetzen kann ;P

Zumindest zur map: Von der Idee ist sie wirklich Top. Die Umsetzung, bei der als allererstes die super Tiles ins Auge stechen ist auch gut geworden. Gerade dadurch, dass es nicht wie bei mir eine normale 08/15 Map ist hast du sicher viele Punkte bekommen. Abgesehen von den Ruinen ist die Map jedoch weit unter deinem Niveau. Der Wald ist viel zu Groß und wird garnicht genutzt. Deshalb wirkt er schon langweilig. Das mit dem Weg kannst du auch besser. Er ist viel zu leer und ist außerdem viel zu breit.

Dennoch Respekt für die Große map mit den Tiles. War sicher sehr aufwändig diese Riesenbäume alle ordentlich zu setzen.
Verlass dich doch bitte nur in Zukunft nicht mehr nur so auf das Tileset. Das wäre eine verschwendung von deinem Talent ;)
mfG
Joka
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# von Glutexko am
Ich mag das Tileset. :D

Vorweg: Ich kann mit Maps, die mit Effekten vollgeklatscht sind, auch wenig anfangen. Solange man den Großteil der Map noch erkennt, stören sie mich nicht, aber bei der Golden-Fascination-Map wurde mit Effekten echt übertrieben.

Aber nun zu deiner Map, um die geht es hier schließlich.
Die Map passt sowohl zum Thema als auch zum Text.
Den Effekt finde ich hier ganz nett, wenn auch nicht zwingend notwendig.
Aber naja, man kann immer noch alles gut erkennen, von daher geht das klar. :)
Die Ruine ist wirklich klasse gemappt, besonders die höher gelegenen Ebenen gefallen mir. :3
Ich glaube ich hätte das nicht hingekriegt. Desweiteren finde ich den Fluss wirklich toll, so natürlich und verschlungen. <3

Gut, ich höre jetzt mal auf rumzuschleimen. XD
Das einzige (wirklich das einzige) was mir nicht so gefällt, sind die Schatten bei den Brücken, aber ich glaube das liegt eher am Tileset.

Alles in allem 5*.


Achja: Bei der BBO schlage ich dich! :D
Hoffentlich. D:

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